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Montag, Juni 17, 2024

Iran-Präsident Raisi: Retter sollen Kontakt zu Heli-Insassen haben

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Noch immer wird der Iran-Präsident Ebrahim Raisi, der mit einem Hubschrauber verunglückt sein soll, vermisst. Es gibt widersprüchliche Berichte über den Vorfall, bei dem auch der Iran-Außenminister und der Gouverneur der Region an Bord waren. Raisi ist Regierungschef, aber nicht das Staatsoberhaupt des Iran, das Ayatollah Ali Chamenei ist. Die Such- und Rettungsaktion gestaltet sich aufgrund der schwer zugänglichen Gegend, des schlechten Wetters und der Dunkelheit als schwierig.

65 Rettungsteams sind an der Suche beteiligt, aber die Bedingungen vor Ort erschweren ihre Arbeit. Raisi war zuvor in der Provinz Ost-Aserbaidschan unterwegs und hatte einen Staudamm eingeweiht. Es gibt Hoffnung, da zwei der Insassen Kontakt zu Verwandten herstellen konnten, aber andere Berichte sagen, dass seit 15 Uhr keine Verbindung hergestellt werden konnte. Die widersprüchlichen Angaben verursachen Unsicherheit.

Der Unfall soll in der Nähe von Uzi passiert sein, etwa 540 Kilometer nordwestlich von Teheran. Ein Teil des Konvois hat das Ziel sicher erreicht, aber Raisis Hubschrauber hatte nach 30 Minuten Flug Verbindungsprobleme. Das iranische Kabinett traf sich zu einer Notsitzung, um weitere Rettungsmaßnahmen zu planen. Die Regierung bat internationale Unterstützung an, darunter Hubschrauber mit Nachtsichtgeräten. Verschiedene Länder und Organisationen haben ihre Hilfe angeboten, um bei der Suche zu helfen.

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