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Mittwoch, Mai 22, 2024

Tote bei russischem Raketenangriff auf Odessa Region

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Um das erforderliche Tempo der Offensive in der Ukraine aufrechtzuerhalten, hat der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu angeordnet, mehr und schnellere Waffenlieferungen für die russischen Truppen zu organisieren. Dies wurde in einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums auf Telegram bekannt gegeben. Gleichzeitig griff die Ukraine in der Nacht mehrere russische Regionen mit Drohnen an, wobei unter anderem die Ölraffinerie von Rjasan betroffen war. Es gab jedoch keine Verletzten bei den Angriffen.

Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert eine Beschleunigung des Nachschubs an die Front, um die Fähigkeiten der ukrainischen Soldaten zu verbessern. Nach Beratungen mit Verteidigungsminister und Oberbefehlshaber betonte er die Notwendigkeit, die Truppen effektiv zu versorgen. Die USA haben ein Importverbot für russisches Uran verhängt, das in 90 Tagen in Kraft tritt. Ausnahmen sind vorgesehen, um die Versorgung heimischer Atomreaktoren sicherzustellen.

Ein russischer Raketenangriff auf Odessa forderte nach ukrainischen Berichten drei Tote und beschädigte die zivile Infrastruktur. Bereits zuvor gab es einen Angriff, bei dem eine Rakete eine Rechtsfakultät traf und fünf Menschen tötete. Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex und erfordert eine kritische Haltung gegenüber politisch motivierten Quellen, um ein umfassendes Bild der Situation zu erhalten. Der MDR berichtet über das Thema mit Blick auf verschiedene Quellen und Expertenmeinungen.

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