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Mittwoch, Juli 24, 2024

Politik auf dem Schulhof: Schuleltern wehren sich gegen AfD

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Nach einer Schulhof-Demo von Hamburger Grundschülern gegen die AfD startete die Partei eine Kampagne, die von Elternrat kritisiert wird. Die Kinder der Grundschule Thadenstraße in Hamburg spielten eine Protestaktion gegen die AfD nach. Die AfD startete daraufhin eine Kampagne gegen die „Schulhof-Demonstration“ und bezeichnete sie als „linksgrüne Indoktrination“.

Dirk Nockemann und Alexander Wolf von der AfD nutzten das Video der Demo, um ihre Kampagne fortzuführen. Wolf behauptete, dass Kinder manipuliert und zu Hass gegen die AfD aufgestachelt würden. Der Elternrat verteidigte die Kinder und wies die Behauptungen der AfD zurück. Die Elternvertreter warfen der AfD vor, die Aktion der Kinder populistisch zu instrumentalisieren.

Die rechten Medien griffen das Thema auf und berichteten über die AfD-Kampagne gegen die Kinder. Der Elternrat fordert Maßnahmen gegen das Abfilmen und die Verbreitung von Videos von Kindern und fordert die AfD auf, die Kinder in Ruhe zu lassen. Die Eltern und der Elternrat verteidigen die Kinder und ihre Protestaktion als gelebte Demokratie.

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