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Mittwoch, Juli 24, 2024

Leichtathletik: Mihambo über Grenzerfahrung und deutsche Chancen

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Zehn Jahre nach ihrem EM-Debüt in Zürich freut sich die Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo auf die bevorstehenden Europameisterschaften in Rom. Die 30-jährige Athletin plant ihre Karriere bis zum Jahr 2028 und hat keine konkreten Meilensteine für ihre Laufbahn festgelegt. Nachdem sie die WM im Vorjahr aufgrund einer Verletzung verpasst hat, zählt sie bei der EM in Rom und den Olympischen Spielen in Paris zu den deutschen Medaillenhoffnungen.

Mihambo prognostiziert erfolgreichere Leichtathletik-Jahre nach der deutschen Nullnummer bei der WM in Budapest. Sie betont jedoch, dass nachhaltige Erfolge Geduld erfordern und das Niveau in verschiedenen Disziplinen ansteigt. Die Athletin erinnert sich an ihre Teilnahme an den Europameisterschaften in Zürich vor zehn Jahren und ihre Leistung bei den EM in München vor zwei Jahren, bei der sie trotz einer Corona-Erkrankung den zweiten Platz belegte.

Mihambo ist stolz darauf, ihre eigenen Grenzen kennengelernt zu haben und sieht den Sport als Möglichkeit, sich selbst zu übertreffen. Während sie auf neue Erfolge hofft, betont sie die Bedeutung von persönlichen Bestleistungen und das Wertschätzen von Leistungen auch ohne Medaillen. Die Athletin freut sich auf die bevorstehenden Wettkämpfe und ist zuversichtlich, dass sie in den kommenden Jahren weitere Siege erreichen kann.

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