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Freitag, Juni 14, 2024

Knapp 24 Stunden nach den Ergebnissen: Scholz bricht sein Wahl-Schweigen | Politik

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Bundeskanzler Olaf Scholz äußerte sich erstmals zum historisch schlechten Ergebnis der SPD bei der Europawahl. Die SPD erreichte nur magere 13,9 Prozent, das schlechteste Ergebnis in der Parteigeschichte. Auch die Grünen und die FDP erlitten Verluste. Scholz betonte, dass niemand einfach zur Tagesordnung übergehen sollte und dass es wichtig sei, weiterhin für Fortschritt und Modernisierung zu arbeiten, um das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen.

Der Bundeskanzler rechnet trotz der Wahlschlappe mit steigenden Zustimmungswerten in der Zukunft. Er forderte dazu auf, sich anzustrengen und die anstehenden Aufgaben zu lösen. Besorgt zeigte er sich über die Stimmen für rechtspopulistische Parteien, betonte jedoch, dass es in Europa eine klare Mehrheit für demokratische und rechtsstaatliche Parteien gebe.

In Deutschland erreichte die AfD bei der Europawahl 15,9 Prozent und wurde zur zweitstärksten Partei nach der CDU/CSU. Scholz appelliert an alle, sich zu bemühen und die Herausforderungen zu bewältigen, um einen starken demokratischen Rechtsstaat zu verteidigen.

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