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Freitag, Mai 24, 2024

Bundesliga – Kölns Absturz: Viel Pech und trotzdem hausgemacht

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Der 1. FC Köln steht nach einem 0:0 gegen den SC Freiburg vor dem Abstieg aus der Bundesliga. Sportchef Christian Keller gibt zu, dass die Saison von vergebenen Chancen geprägt war und der Abstieg sich abzeichnete. Die Transferpolitik, die Trennung vom Trainer Steffen Baumgart und die Transfersperre durch die FIFA haben die Situation des Vereins verschlechtert.

Die Suche nach Schuldigen hat begonnen, wobei viele Fehler in der Kaderplanung auf Sportchef Keller zurückgeführt werden. Trotz Einsparungen im Kaderbudget war die sportliche Leistungsfähigkeit des Teams beeinträchtigt. Zugleich glaubt Keller, dass im Kader mehr Potential steckt und die Mannschaft besser abschneiden könnte. Der aktuelle Trainer Timo Schultz stimmt zu, dass die Offensive zu wenig Tore erzielt hat, besonders nach dem Ausfall erfahrener Spieler.

Die Transferperre im Sommer hat die Situation des 1. FC Köln zusätzlich erschwert, da sie keine Möglichkeit hatten, nachzubessern. Präsident Werner Wolf hat bereits über Planungen für die 2. Liga gesprochen, was Spieler und Verantwortliche verärgerte. Sportchef Keller verteidigte jedoch die Kommunikation des Präsidenten, da er für Orientierung im Verein sorgen wollte. Trotz der schwierigen Umstände wird der Verein weiterhin versuchen, den Abstieg zu vermeiden.

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