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Mittwoch, Mai 22, 2024

100-Tage-Bilanz von Schwarz-Rot in Hessen: Einiges ist mehr Schein als Sein. Ein Kommentar

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Die ersten 100 Tage der schwarz-roten Koalition in Hessen wurden als Erfolg gewertet, aber es gibt auch Kritikpunkte. Die Landesregierung hat verschiedene Projekte wie die Hessengeld-Initiative, die Innenstadtoffensive und die Bürokratiebefreiung vorangetrieben. Die CDU hat an Zustimmung gewonnen, jedoch gibt es Einschränkungen bei den umgesetzten Maßnahmen, z.B. bei der Grunderwerbssteuer und der Befreiung von Gema-Gebühren.

Die CDU kann sich nach 100 Tagen als Gewinner der Koalition fühlen, aber die Popularität der Regierung ist nicht besonders hoch. Die Projekte zielen auf die Mitte der Gesellschaft ab, jedoch hat die SPD bisher kaum Akzente gesetzt. Langfristige Projekte wie der Hessen-Fonds und die Ganztagsbetreuung an Grundschulen stehen noch aus und erfordern erhebliche finanzielle Mittel, die in Zukunft knapp sein könnten.

Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung in Hessen in Zukunft agieren wird und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob die Versprechen einer christlich-sozialen Realpolitik bereits erfüllt wurden und was noch verbessert werden muss. Insgesamt wird die Bilanz der ersten 100 Tage der Koalition in Hessen kontrovers diskutiert.

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