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Montag, Juni 17, 2024

Sitzung der Schande im UN-Sicherheitsrat: Standing Ovations für Massenmörder Raisi! | Politik (Session of Shame in the UN Security Council: Standing Ovations for Mass Murderer Raisi! | Politics)

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Die Vereinten Nationen planen, den Massenmörder Ebrahim Raisi posthum zu ehren, der unter anderem Tausende Oppositionelle in Iran hinrichten ließ und systematische Vergewaltigungen von Frauen in Gefängnissen initiierte. Der UN-Sicherheitsrat hielt auf Antrag von Russland, China und Algerien eine Schweigeminute für Raisi ab. Dies löste Kritik aus, da es unangebracht ist, einem solchen Verbrecher Respekt zu erweisen. Diese Entscheidung zeigt den moralischen Bankrott der UN angesichts der Gräueltaten des Mullah-Regimes im Iran. Sogar die Reaktionen der EU-Spitzenpolitiker stoßen auf Kritik, da sie Beileidsbekundungen für einen Massenmörder aussprechen.

Die Szene im UN-Sicherheitsrat erinnert an eine Ehrung für Diktatoren wie Stalin, Hitler und Osama bin Laden. Die Reaktionen auf den Tod von Raisi werfen die Frage auf, wo der moralische Kompass der beteiligten Politiker geblieben ist. Kritiker, darunter der schwedische Europaabgeordnete David Lega und der ehemalige belgische Einwanderungsminister Theo Francken, verurteilen das europäische Beileid für einen Schlächter und fordern, dass dies nicht in ihrem Namen geschieht. Selbst der Rechtsaußen-Politiker Geert Wilders aus den Niederlanden hofft auf ein Ende des unterdrückerischen Mullah-Regimes im Iran. Diese Reaktionen verdeutlichen die Verurteilung der Entscheidung der UN und EU, einen Massenmörder posthum zu ehren.

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