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Mittwoch, Mai 22, 2024

Norwegische Regionen Nordland und Trøndelag mit guten Umsätzen auf der Grünen Woche in Berlin

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Norwegische Lebensmittel- und Tourismusunternehmen erzielten auf der internationalen Lebensmittel- und Tourismusmesse Grüne Woche in Berlin einen Umsatz von über zwei Millionen NOK im Januar 2024. Die Regionen Nordnorwegen und Trøndelag schnitten besonders gut ab mit einem Umsatz von 51.000 Euro bzw. über 40.000 Euro. Das Restaurant im norwegischen Pavillon wurde von der Furset Group betrieben und verkaufte Gerichte und Verkostungen aus der lokalen norwegischen Küche für insgesamt 108.000 Euro.

Landwirtschafts- und Ernährungsminister Geir Pollestad sieht den Umsatz als Erfolg für das neue Regierungsziel, den Verkauf lokaler Lebensmittel und Getränke von norwegischen Bauernhöfen bis 2035 auf 25 Milliarden zu steigern. Der Heimatmarkt ist weiterhin der wichtigste Markt und es soll landesweit lokale Lebensmittelproduzenten und -gemeinschaften geben, um die Verbindung zwischen Rohstoffproduktion und Endprodukt sicherzustellen.

Die samische Esskultur stand im Mittelpunkt des norwegischen Gemeinschaftsstandes auf der Grünen Woche. Lokale Lebensmittel- und Getränkeproduzenten erzielten 2023 einen Umsatz von zwölf Milliarden NOK auf dem norwegischen Markt. Die Wirtschaftsfördergesellschaft Innovation Norway startete ein Skalierungsprogramm für lokale Lebensmittelunternehmen, um ihr Wachstum zu fördern.

Die Grüne Woche in Berlin verzeichnete trotz eines Bahnstreiks in Deutschland 275.000 Besucher, die im Durchschnitt 150 Euro ausgaben. Die Messe ist eine der größten Verbrauchermessen für Landwirtschaft, Ernährung und Tourismus weltweit, bei der das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung gemeinsam mit Innovation Norway und der norwegischen Botschaft in Berlin die norwegische Beteiligung organisiert.

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