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Sonntag, Juni 23, 2024

Lieferdienste: Der Hunger der anderen ist ihr Geschäft

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Hunger, aber der Kühlschrank ist leer? Lieferdienste wie der Marktführer Lieferando machen es einfach: Per App kann ein Restaurant ausgewählt, Essen bestellt, gekauft und geliefert werden. Dies führt zu zufriedenen Kunden, Gastronomen und Lieferkurieren. Adrian Charly betreibt seit 2018 die „Cantina Americana“ in Norderstedt und arbeitet mit Lieferando zusammen. Gastronomen zahlen mindestens 14 Prozent des Umsatzes an Lieferando für den Service.

Lieferkurier Thomas, ein „Kellner auf zwei Rädern“, ist seit über fünf Jahren bei Lieferando angestellt und liefert in Kiel aus. Gastronom Adrian Charly arbeitete anfangs mit Lieferando-Fahrern, wechselte jedoch zu eigenen Fahrern, da es Probleme gab, die er nicht nachvollziehen konnte. Lieferando setzt auch Lieferpausen ein, um die Zuverlässigkeit des Dienstes zu gewährleisten.

In Kiel konkurrieren Lieferando mit dem finnischen Unternehmen Wolt und UberEats. Ein Betriebsrat setzt sich in Kiel für die Belange der Kuriere ein. Trinkgeld ist für die Fahrer wichtig, da es das Grundgehalt aufstocken kann. Gastronomen teilen Trinkgelder unter den Fahrern auf oder die Fahrer erhalten direkt an der Haustür extra Geld. Insgesamt zeigt sich, dass Lieferdienste wie Lieferando trotz gewisser Probleme beliebt sind und eine wichtige Rolle im Markt für Lieferdienste spielen.

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