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Dienstag, Mai 21, 2024

Experten alarmiert: Angst vor Kiffer-Unfällen auf deutschen Straßen | Politik

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Die Angst vor Kiffern hinter dem Steuer breitet sich aus, da die Ampel-Regierung plant, den THC-Grenzwert im Straßenverkehr zu erhöhen. Dieser soll von 1 Nanogramm THC pro Milliliter Blutserum auf 3,5 Nanogramm THC pro Milliliter Blutserum angehoben werden. Die Union ist entsetzt über diese Pläne und befürchtet mehr Unfälle durch Kiffer am Steuer.

Experten sind alarmiert, da Kiffer oft nicht einschätzen können, ob sie den höheren Grenzwert überschreiten. Studien aus den USA zeigen, dass schwere Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit Cannabiskonsum nach der Legalisierung stark angestiegen sind. Dies führt zu Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit.

Das Verkehrsministerium weist auf die Empfehlung einer Expertenkommission hin und betont, dass die Entscheidung zum THC-Grenzwert im Bundestag getroffen wird. Besonders besorgt über die geplante THC-Anhebung ist die Senioren-Union, die eine Petition dagegen startet, da sie die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleisten möchte. Dr. Fred-Holger Ludwig, Bundesvorsitzender der Senioren-Union, bezeichnet die Drogenpolitik der Ampel-Regierung als erschütternd und betont, dass Familien, Kinder und Senioren sich sicher im Straßenverkehr bewegen können sollen.

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