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Mittwoch, Juli 24, 2024

Diesen Warnungen gelten in den Regionen

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In der Nacht zum Sonntag halten die schweren Unwetter im Süden Deutschlands weiter an. Der Deutsche Wetterdienst hat am Sonntagmorgen viele Warnstufen aufgehoben, aber die Lage verschlechtert sich wieder gegen Mittag. Regionen könnten noch immer betroffen sein. Seit Freitagabend hat der DWD vor Unwettern gewarnt, wobei Teile von Bayern und Baden-Württemberg bereits schwer getroffen wurden. Die Warnungen wurden für Berlin, Brandenburg und Hessen zurückgenommen, während es noch punktuelle Warnungen für Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt gibt. Obwohl viele Warngebiete in Bayern und Baden-Württemberg aufgehoben wurden, gibt es weiterhin Vorwarnungen für potenzielle Unwetter am Nachmittag. Neu sind Warnungen für die Küstenregionen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen vor Windböen.

In Bayern wird es weiterhin in den nächsten 24 Stunden zu lokalen Schauern und Gewittern kommen, wobei der Niederschlag zwischen Main und Donau im Tagesverlauf zunimmt. In Südbayern und der Oberpfalz könnten in der Nacht zum Montag noch einzelne Gewitter auftreten. Das größte Risiko besteht südlich der Donau, wo auch in den Alpen oberhalb von 2.000 bis 2.500 Metern Neuschnee erwartet wird. In Baden-Württemberg wird es tagsüber vermehrt zu Gewittern kommen, mit örtlichem heftigem Starkregen von 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter in der Stunde, vor allem in der Region von der Hohenloher Ebene bis in den Stuttgarter Raum und südlich bis zur Donau. Nach Mitternacht bis Montagmittag sind noch einzelne Gewitter zu erwarten.

Am Sonntagvormittag kann es noch einzelne Gewitter geben, vereinzelt mit Starkregen bis zu 15 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde. Am Nachmittag und Abend werden einzelne starke Gewitter mit örtlichem Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter in der Stunde und Sturmböen um 75 km/h erwartet. In der ersten Nachthälfte zum Montag sollen die Gewitter dann nachlassen. An der Nordsee werden zeitweise Windböen um 55 Kilometer pro Stunde aus Nord bis Nordwest erwartet. Auf den Inseln können vereinzelt stürmische Böen um 65 Kilometer pro Stunde auftreten. Der Wind soll am Montagmorgen nachlassen.

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