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Sonntag, Juni 23, 2024

Diese Regionen sind gemäß DWD betroffen

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Eine Unwetterfront zog am Montagabend über Bayern und hinterließ in zahlreichen Regionen Chaos. Straßen und Keller wurden überflutet und mehrere Menschen wurden verletzt. Obwohl die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes später aufgehoben wurden, gilt nun erneut eine amtliche Warnung, dieses Mal vor Dauerregen.

Die sogenannten „Superzellen“ verursachten umgestürzte Bäume, geflutete Keller und Straßen sowie Autounfälle. Der DWD gab eine Warnung vor Dauerregen für die südlichsten Landkreise Bayerns heraus, die bis Donnerstagnacht andauern soll. In diesen Regionen werden Niederschlagsmengen um die 40 l/m² erwartet, in Staulagen sogar um die 50 l/m². Betroffene Landkreise sind unter anderem das Oberallgäu, Garmisch-Partenkirchen, Rosenheim und Berchtesgadener Land.

Obwohl derzeit keine Warnung vor Gewittern besteht, besteht im Donauraum eine geringe Wahrscheinlichkeit für vereinzelte Gewitter am Abend. Der DWD weist darauf hin, dass es punktuell auch zu Starkregen kommen kann. Die feuchtkühle Luft, die sich an den Alpen staut, ist der Grund für die Gewitter und den Dauerregen. Für Freitag wird im gesamten Süden Bayerns Regen vorhergesagt, mit Höchsttemperaturen von 11 bis 17 Grad, außer in Unterfranken, wo möglicherweise die 20-Grad-Marke erreicht wird.

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