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Mittwoch, Mai 22, 2024

Angriffsszenario auf Israel: Iran plant Rache, aber laut Insidern unter Kontrolle

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Internationale diplomatische Bemühungen könnten Früchte getragen haben, da der Iran laut Insidern keinen direkten Angriff auf Israel plant, um eine unkontrollierte Eskalation zu vermeiden. Der iranische Außenminister signalisierte während seines Besuchs im Oman die Bereitschaft zur Deeskalation, falls bestimmte Bedingungen erfüllt werden, darunter ein dauerhafter Waffenstillstand im Gazastreifen. Infolge des Angriffs auf die iranische Botschaft in Damaskus, bei dem ein hochrangiger General der Revolutionsgarden getötet wurde, hat der Iran angekündigt, regionale Stellvertreter für Angriffe auf Israel einzusetzen. Iran wirft Israel vor, den Luftangriff ausgeführt zu haben, während Israel dies nicht bestätigt hat. Das US-Verteidigungsministerium geht jedoch davon aus, dass Israel involviert war.

Die internationalen Regeln sehen vor, dass Botschaften von Angriffen ausgenommen sind, und sowohl die UN als auch die EU haben die Attacke verurteilt. Der oberste Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, forderte die Bestrafung Israels nach dem Angriff. Sowohl die USA als auch das iranische Außenministerium lehnten es ab, auf die Berichte zu reagieren. Es wird spekuliert, dass der Iran regionale Stellvertreter für Angriffe auf Israel einsetzen könnte, anstatt direkt zu agieren, um eine Eskalation des Konflikts zu vermeiden. Israel lehnt einen dauerhaften Waffenstillstand im Gazastreifen ab, solange die mit dem Iran verbündete Hamas nicht vollständig vernichtet ist.

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