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Montag, Juni 17, 2024

Andreas Speit spricht in Hamm/Sieg über rechtsextreme Einflussnahme in ländlichen Regionen

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Der renommierte Journalist und Experte für Rechtsextremismus, Andreas Speit, wird am 28. Mai im Kulturhaus Hamm/Sieg einen Vortrag über das Thema „Völkische Landnahme“ halten. In seinem Vortrag beleuchtet er die Strategien junger Rechtsextremer, die bewusst ländliche Gebiete besiedeln, um dort ideologisch motivierte Netzwerke aufzubauen. Speit wird aufzeigen, wie diese Gruppen ökologische Landwirtschaft betreiben, altes Handwerk pflegen und nationales Brauchtum organisieren, um eine „nationale Graswurzelarbeit“ zu leisten.

Andreas Speit wird seinen Vortrag am 28. Mai um 18.30 Uhr im Kulturhaus Hamm/Sieg halten. Er wird die Tendenz junger Rechtsextremer, sich in ländlichen Regionen anzusiedeln, und die Auswirkungen auf die Gesellschaft, insbesondere den Westerwald, erklären. Nach seinem Vortrag steht Speit für Diskussionen zur Verfügung. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Stadt-Land-Fluss-Festivals organisiert und vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und von DEMOS e.V. unterstützt. Interessierte können sich per E-Mail an koblenz@dgb.de oder telefonisch unter 0261-303060 anmelden.

Die Veranstaltung am 28. Mai im Kulturhaus Hamm/Sieg zum Thema „Völkische Landnahme“ mit dem Experten Andreas Speit, bietet die Gelegenheit, mehr über die Strategien und Einflüsse rechtsextremer Gruppen in ländlichen Gebieten zu erfahren. Durch die Anwesenheit von Speit wird ein wichtiger Einblick in dieses Thema geboten, und Interessierte haben die Möglichkeit, sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Die Veranstaltung wird von verschiedenen Organisationen wie dem DGB, der GEW und DEMOS e.V. unterstützt, und eine vorherige Anmeldung per E-Mail oder Telefon ist erwünscht.

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