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Dienstag, Juni 18, 2024

Wochenblitz | Nachrichten | Belgischer Mann (63) wegen illegalen Geschäfts verhaftet

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In Phuket wurde ein 63-jähriger belgischer Staatsangehöriger, Philippe, verhaftet, weil er ein illegales Pfandleihaus betrieb. In seinem Haus waren mehrere Motorräder geparkt, was die Aufmerksamkeit der Polizei auf ihn lenkte. Es wurde festgestellt, dass er Geld mit hohen Zinssätzen verlieh, ohne die erforderlichen Genehmigungen zu haben. Die Behörden fanden Beweismaterial wie Motorräder, ein Mobiltelefon und nationale Ausweise der Schuldner.

Der Belgier wurde beschuldigt, ein Pfandhaus ohne Genehmigung zu betreiben und Privatkredite zu vergeben, ohne die erforderlichen Aufsichten einzuhalten. Darüber hinaus soll er anderen erlaubt haben, Geld zu Zinssätzen zu leihen, die das gesetzliche Limit überschreiten. Er wurde von der Polizei festgenommen und das Beweismaterial wurde den Vernehmungsbeamten übergeben, um den Fall weiter zu verfolgen.

Die Einrichtung von Pfandhäusern in Thailand wird durch das Pfandhausgesetz von 1962 geregelt, das eine Genehmigung der Regierung vorschreibt. Das Innenministerium ist für die Prüfung und Kontrolle solcher Geschäfte zuständig. Das Geschäft mit Privatkrediten unterliegt dem Financial Institution Business Act von 2008, der ebenfalls spezifische Regeln und Genehmigungen vorschreibt, um Missbrauch zu verhindern.

Laut thailändischem Recht dürfen die Kreditzinsen 15% pro Jahr oder 1,25% pro Monat nicht überschreiten, wenn Geld an andere Personen verliehen wird. Der belgische Staatsangehörige muss nun mit den Konsequenzen seines illegalen Handelns in Phuket rechnen und sich dem Gerichtsverfahren stellen.

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