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Freitag, Mai 24, 2024

Paris 2024: Sporthilfe plant 2,1 Millionen Euro an Prämien

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Die Stiftung Deutsche Sporthilfe plant, den deutschen Olympia- und Paralympics-Teilnehmern bei den Spielen in Paris insgesamt rund 2,1 Millionen Euro an Prämien auszuzahlen. Diese Prämien werden ausschließlich privat und ohne öffentliche Mittel finanziert. Die Prämien belaufen sich auf 20.000 Euro für Gold, 15.000 Euro für Silber und 10.000 Euro für Bronze, sowie kleinere Beträge für die Plätze vier bis acht. Diese Staffelung gilt sowohl für olympische als auch paralympische Athleten, und die größten Erfolge der Sporthilfe-geförderten Starter werden honoriert.

Die Sporthilfe legt einen Fokus auf die kontinuierliche und ganzheitliche Unterstützung von Deutschlands besten Nachwuchs- und Spitzensportlern und möchte mit den geplanten Prämien die erbrachten Spitzenleistungen sowie das intensive Training und die zahlreichen Herausforderungen wertschätzen. Im Jahr 2024 wird die Sporthilfe voraussichtlich den höchsten Förderbetrag in ihrer Geschichte von rund 23 Millionen Euro an die Athleten auszahlen und rund 3,5 Millionen Euro an die ca. 360 Athleten in den Olympia- und Paralympics-Kadern unterstützen.

Bislang gab es keine Medaillen- oder Siegprämien der Weltverbände, aber der Leichtathletik-Weltverband hat angekündigt, Olympia-Gold in Paris mit 50.000 US-Dollar zu belohnen. Dies sind die ersten Preisgelder für Goldmedaillen in der Leichtathletik, wobei insgesamt 2,4 Millionen US-Dollar für 48 Entscheidungen ausgezahlt werden sollen. Bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles sollen dann auch Preisgelder für Silber und Bronze eingeführt werden.

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