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Montag, Juni 17, 2024

Nach ESC-Protest: Schweden-Journalist nennt Greta „Mädchen-Hitler“ | Politik

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Greta Thunberg, die weltberühmte Klima-Aktivistin, sorgte kürzlich für Aufsehen, als sie an der Seite von Israel-Hassern bei ESC-Protesten in Malmö teilnahm und von der Polizei abgeführt wurde. Sie trug dabei ein Palästinenser-Tuch um den Hals. In Schweden löste ihr Wandel von Klima-Aktivistin zu Israel-Hasserin und Terror-Verharmloserin heftige Debatten aus. Der Journalist Mats Skogkär veröffentlichte ein Foto von Gretas Festnahme und bezeichnete sie spöttisch als „Mädchen Hitler“, was zu gemischten Reaktionen führte.

Am selben Tag protestierte Thunberg an der Seite von radikalen Israel-Hassern, die Hamas-Führern die Treue schworen und die Deportation von Juden forderten. Die israelische ESC-Sängerin Eden Golan wurde sogar von anderen Teilnehmern gemobbt und musste geschützt werden. Trotz der Hass-Proteste erhielt sie im Publikums-Voting aus Schweden zwölf Punkte, während Greta null Punkte erhielt. Die Reaktionen auf Mats Skogkärs Beitrag waren ebenfalls gemischt, wobei einige seine Äußerungen als Relativierung der Verbrechen des Nationalsozialismus kritisierten.

Greta Thunberg hat in den letzten Monaten wiederholt mit Judenhassern zusammengearbeitet und an Veranstaltungen teilgenommen, die den Holocaust verharmlosen und die Hamas unterstützen. Im Januar nahm sie an einer Demo des pro-palästinensischen Bündnisses „Handala“ teil, das die Auslöschung Israels feierte. Nach einem Hamas-Angriff auf Israel im Oktober äußerte sie Solidarität mit Gaza und teilte radikale Beiträge auf Instagram, die zur Vernichtung Israels aufriefen. Diese Entwicklungen haben in Schweden und international für Kontroversen gesorgt.

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