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Mittwoch, Juli 24, 2024

Durchschnittlicher Quadratmeterpreis auf Sylt bei etwa 14.400 Euro

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Die Immobilienpreise an der deutschen Nord- und Ostseeküste, die bei Urlaubern beliebt sind, sind weiterhin rückläufig, jedoch nicht mehr so stark wie zuvor. Interessenten, die ein Haus auf den Nord- oder Ostfriesischen Inseln in der Nordsee suchen, müssen jedoch immer noch tief in die Tasche greifen. Auf dem Festland und an der Ostsee sind die Preise deutlich günstiger. Laut dem Küstenreport der Maklerfirma Von Poll Immobilien gehen die Preise allmählich zurück, aber zeigen auch Anstiege. Dies deutet auf das Ende einer möglichen Phase der Preisreduktion hin.

Die Nordseeküste, die das Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer beherbergt, bleibt bei Immobilienkäufern beliebt. Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, gestiegene Kosten und Zinserhöhungen haben zu sinkenden Preisen geführt. Die Nordfriesischen Inseln vor Schleswig-Holstein sind weiterhin die teuerste Region, wobei Sylt nach wie vor sehr hohe Preise aufweist. Die Ostfriesischen Inseln und die deutsche Ostseeküste zeigen ähnliche Trends, allerdings zu niedrigeren Preisen. Die Ostseeküste hat insbesondere in Städten und guten Lagen mit Wasserblick stabile Immobilienpreise.

Die teuersten Regionen mit Preisen über 3500 Euro pro Quadratmeter befinden sich unter anderem auf den Inseln Rügen und Fehmarn an der Ostseeküste. Auf dem Festland sind Regionen wie Rostock und die Halbinseln Fischland-Darß-Zingst sowie Usedom besonders kostspielig. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald bietet hingegen die günstigsten Häuser mit einem durchschnittlichen Preis von 1739 Euro pro Quadratmeter. Immobilien in erster bis dritter Reihe zum Wasser sind besonders stabil im Wert, sowohl an der Nord- als auch an der Ostseeküste.

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